Die Geschichte der Softlex

SOFTLEX wurde ursprünglich durch den als Insolvenzverwalter tätigen Rechtsanwalt Wolfgang Tack als DOS-Anwendung entwickelt. Der Erfolg, den das Programm seit seiner Markteinführung im Jahr 1988 hatte, basierte im wesentlichen auf dem seltenen Umstand, daß hier ein „Insider“ in der Lage war, seine juristischen Kenntnisse und langjährigen praktischen Erfahrungen umfassend und ohne Reibungsverluste in die Programmentwicklung einzubringen. Die praxisorientierte Konzeption war somit von Beginn an ein prägendes Merkmal des Insolvenzverwaltungsprogrammes SOFTLEX.

Ab 1996 war SOFTLEX als Windows-Version erhältlich. Die KO-/GesO-Vesion des Programmes wurde an mehr als 90 Kanzleien mit über 420 Anwendern verkauft und kommt in den alten und neuen Bundesländern zur durchgängigen Abwicklung von Konkursverfahren jeglicher Größenordnung zum Einsatz. Sie wurde im Dialog mit den Anwendern stetig weiterentwickelt und erweitert.

Konzeption und Entwicklung der InsO-Version erfolgte in enger Zusammenarbeit mit einer Gruppe namhafter Insolvenzverwalter. Die praxisorientierte Weiterentwicklung und Pflege des Programmes unter Berücksichtigung sich ändernder gesetzlicher und/oder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist daher auch weiterhin gewährleistet. Im Unterschied zu konkurrierenden Produkten werden hierbei keine unveränderlichen Standards definiert. Ziel ist es vielmehr, im stetigen Dialog mit dem Kunden, die dynamische Anpassung einzelner Programmteile und -funktionen an individuelle Wünsche und Bedürfnisse, nicht zuletzt der Gerichte und Rechtspfleger, zu erreichen.

 

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